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Beste Gaming Monitor unter 300 Euro

Gaming Monitor bis 300 Euro

Ungetrübten Spielspaß mit flüssiger Bildwiedergabe und atemberaubende Grafik bieten Gaming Monitore unter 300 Euro, denn sie haben eine besonders schnelle Reaktionszeit und eine hohe Bildwiederholungsfrequenz. Die Auflösung und Größe des Bildschirms suchen Sie sich nach Ihren individuellen Vorlieben aus. Bleib aber unbedingt unter 30 Zoll, bei einem kleineren Display behältst Du den Überblick im Spielgeschehen besser.

Wir empfehlen einen Gaming Monitor mit nur einer Millisekunde Reaktionszeit, der mindestens 60, 75, besser noch 144 Hertz hat. Echte Gamer setzen auf ein High End Gerät.
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Gamer Monitor unter 300 Euro Gaming Monitor bis 300 Euro gamer monitor unter 300 euro
Modell AOC Gaming C32G1 80 cm (31,5 Zoll) Curved Monitor (FHD, HDMI, 1ms Reaktionszeit, DisplayPort, 144 Hz, 1920 x 1080 Pixel, Free-Sync) schwarzAcer KG271C 69 cm (27 Zoll Full HD) Monitor (DVI, HDMI, DisplayPort, 1ms Reaktionszeit, 144Hz, ZeroFrame, AMD FreeSync) schwarzLG 27GL63T (27 Zoll) Full HD IPS Gaming Monitor (144 Hz, 1ms GTG, G-Sync, AMD Radeon FreeSync, DAS Mode)
Preis

272,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

289,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

245,85 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Reaktionszeit1ms1ms1ms
Bildwiederholrate144Hz144Hz144Hz
Auflösung1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel1920 x 1080 Pixel
Bildschirmgröße31,5 Zoll27 Zoll27 Zoll
Anschlüsse2 x HDMI, 1 x VGADVI (Dual Link) + HDMI + DisplayPort(1.2) + SPK + Audio in + Audio out2 x HDMI
Preis

272,00 €

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Welche Gaming Monitore bis 300 € gibt es?

Gaming Monitore unter 300 Euro kann man nicht eindeutig in Kategorien einteilen. Die verschiedenen Features dieser Displays und ihre Beschaffenheit sind die entscheidenden Faktoren beim Kauf eines Monitors zum spielen. Bei flachen Bildschirmen – auch TFT Monitore – wird die Liquid Crystal Display Technik (LCD) eingesetzt. Bei dem Computer Monitor hat sich die LED-Hintergrundbeleuchtung innerhalb des Gehäuses etabliert.

Displaytypen: IPS oder TN – Welcher ist besser?

Die zur Zeit gängigsten Displaytypen beim LCD Monitor sind der IPS oder In-Plane Switching und der TN oder Twisted Nematic. Das sind unterschiedliche Arten, wie die Bildpunkte das Licht regeln.

a.) TN Panel ist günstiger und verzichtet auf ganz große Farbräume und naturgetreue Farbdarstellung. Dafür hat es schnelle Reaktionszeiten, spart Energie und ist bei den Gamern sehr beliebt.
b.) Das IPS Panel bietet höhere Kontraste, hat eine gute Farbwiedergabe, liefert ein beeindruckend gutes Bild und ist aus einem etwas größeren Blickwinkel noch gut erkennbar.

Was soll es sein ein TN oder IPS Display?

Monitore mit der IPS Technik werden zunehmend günstiger und sind aufgrund des breiten Blickwinkels anwenderfreundlich, daher dringen sie immer mehr in das Gamerfeld ein. Wenn Du alleine frontal auf den Bildschirm schaust, brauchst Du keinen IPS Monitor mit großzügigem Blickwinkel. Wenn Dir aber oft Freunde zuschauen, empfehlen wir Dir ein solches Gerät.

Die Ergonomie eines Monitors ist für Gamer wichtig

Damit Du bei lang andauernden Spielen deine Nackenmuskeln nicht überstrapazierst, sollte der Monitor verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für Gamer haben wie:

  • Die Tilt-Funktion – das Neigen des Monitors
  • Die Swivel-Funktion – drehen des Monitor um seine Achse
  • Die Pivot-Funktion – hochkant Drehung des Bildschirms

Beim Kauf eines Gaming Monitors solltest Du Folgendes beachten?

1. Reaktionszeit

Der Acer KG271C Gaming Monitor liefert knackige 1ms Reaktionszeit GTG bei 144 Hz Bildwiederholfrequenz.
Für Zocker ist das wichtigste Kriterium bei ihrem PC Monitor, die „Reaktionszeit“. Sie ist für eine schnelle Reaktion im Spiel unablässig. Je geringer die Reaktionszeit des Monitors ist, desto schneller ist die Informationsübertragung und der Spieler kann auf eine bestimmte Situation in seinem Spiel schnell reagieren. Der Acer KG271C hat einen attraktiven Standfuß mit drei Zacken, das spart Platz auf Ihrem Schreibtisch und sieht gut aus.. Zudem ist dieser Monitor günstig.

Damit der TFT Monitor für einen Gamer das liebste Spielzeug wird, muss er eine sehr geringe Reaktionszeit haben. Eine Angabe, die die Dauer beschreibt, die ein Bildpunkt braucht, um seinen Zustand zu verändern. Hersteller geben hier die Zeit an, die ein Wechsel von Schwarz nach Weiß. Die Messmethoden einzelner Hersteller sind nicht genormt und daher grobe Richtwerte.

2. Bildwiederholungsrate

Die Bildwiederholfrequenz gibt die Anzahl der Bildern, die ein Display innerhalb einer Sekunde darstellen kann. Die durchschnittlichen Monitore haben im allgemeinen eine Bildwiederholungsrate von 60 Hertz (Hz), denn das Auge erfasst mit 60 Bildern pro Sekunde ein flüssiges angenehmes Bild. Hertzzahlen zwischen 120 und 140 sind heute gängig, aber das menschliche Auge nimmt sie kaum wahr. Daher ist eine solche Bildwiederholungsrate kein Kaufgrund.

Das G-Sync Feature synchronisiert die Bildwiederholfrequenz Ihrer Grafikkarte mit der des Monitors und verhindert das „Tearing“, also das Zerreißen des Bildes.

3. Auflösung

Die Auflösung ist wichtig. Damit ist die Anzahl der Pixel gemeint, die das Display nutzt. Bei Full HD spricht man von einer Auflösung 1.920 x 1.080, die bei vielen Spielen mittlerweile anwählbar ist. UHD (auch 4K) bietet die Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixel. Das Display muss aber mit jener Auflösung versorgt werden, die dieses selbst hat, damit Verzerrungen vermieden werden. Deshalb sollten Spiele und Grafikkarte dieses Format unterstützen. 4K Monitore setzen voraus, dass das Betriebssystem in der Anzeige auf ca. 150% gestellt wird, damit Desktopsymbole erkennbar sind. Daher müssen die Bildschirme und die Games für den Spiele PC die gleiche Auflösung unterstützen. Das solltest Du beim Kauf im Hinterkopf behalten.

4. Bildschirmdiagonale

Im Spielebereich ist eine kleinere Bildschirmdiagonale von Vorteil, wie sie der 24 Zoll-Monitor (61 cm) hat.
Im Spielgeschehen behält das menschliches Auge den Überblick und eine Grafikkarte mit weniger Leistung ist ausreichend. Der Monitor passt auf jeden Schreibtisch und der Sitzabstand kann geringer sein. Diese Displays verbrauchen zudem weniger Strom. Auch 27 Zoll kann man schneller Überblicken.
Ein solcher Monitor ist der LG 27GL63T mit 27 Zoll. Es ist ein UltraGear(tm) Full HD IPS Gaming Monitor mit 144 Hz, 1ms GTG, G-Sync, AMD Radeon FreeSync. Der Preis ist aktuell 246,11 EUR.

5. Anschlüsse

Die richtigen Anschlüsse sind an einem Monitor der essentielle Bestandteil. Der DisplayPort setzt bei den gängigen Monitoren durch. Über diesen Anschluss können die Auflösungen bis zu 4K übertragen werden. Mit der Hilfe eines Adapters für Ihren DisplayPort können Sie auch DVI- und HDMI-Schnittstellen verbinden.
Der DisplayPort sollte aber mindestens die Version 1.2 oder ein HDMI-Anschluss die Version 2.0 haben.
Blaue VGA-Anschlüsse finden sich an PCs oder den älteren Netbooks. Sie übertragen lnur 1.920 x 1.200 Pixel und sind immer seltener zu finden. Zum Gamen sind VGA-Anschlüsse tauglich, denn sie übertragen Bildsignale im 75 Hz-Takt. Das Digital Visual Interface ( DVI) ist der Nachfolger des VGA-Anschlusses. Der Anschluss kann maximal 2.560 x 1.600 Pixel übertragen, schafft aber nur die Frequenz von 60 Hz.

Über den DVI-D- Anschluss lassen sich ausschließlich digitale Daten übertragen. Langfristig wird der DisplayPort den DVI-Anschluss an den Geräten ablösen.

HDMI ist zurzeit der Standard im TV- und Monitor-Bereich. Technologisch steht dieser Anschluss zwischen dem DVI- und dem DisplayPort.

Der HDMI-1.0-Anschluss lieferte die Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Die 2.0-Version kann Taktraten von 144 Hz erreichen. Die 4K-Auflösung wird übermittelt, fällt jedoch auf 60 Hz ab.
Der DisplayPort 1.4 kann die 8K-Auflösung mit 60 Hz übermitteln. Eine Auflösung von 4K schafft dieser Anschluss mit 120 Hz und gilt als zukünftiger Standard von TV-Geräten und Displays.

USB-Hub ist am weitesten verbreitet und meistgenutzt. Über diesen Anschluss lässt sich jede Form der Peripherie mit der Schnittstelle verbinden, die gebraucht wird.
Mit unseren Tipps wirst Du ganz sicher den passenden Monitor für deine Spiele finden.


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